Lagerplanung
Lagerplanung als Leitfaden für Zonen, Flächen und Wege
Lagerplanung: Zonen, Flächen und Gänge nach VDI und DIN dimensionieren, mit Gangmaßen, Flächenanteilen, Kosten pro Quadratmeter und zuständigen Behörden.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Zonen folgen dem Materialfluss: Wareneingang, Prüffläche, Reserve, Kommissionierung, Verpackung, Warenausgang.
- Reserve und Kommissionierung belegen zusammen meist 65 bis 80 Prozent der Hallenfläche.
- Gangbreiten reichen von 1,3 Metern im Regalbediengerät-Gang bis 4,0 Metern im Hauptverkehrsweg.
- Planungsgrundlagen sind VDI 2199 und die DIN-EN-Normen für Regale, den Arbeitsschutz regeln ArbStättV, ASR A1.8 und DGUV Regel 108-007.
- Bauaufsicht und staatliche Arbeitsschutzbehörde des Landes prüfen, die Berufsgenossenschaft überwacht den Betrieb.
Zonen nach Materialfluss festlegen
Eine Lagerplanung beginnt mit Daten, nicht mit Regalen. Erfassen Sie Artikelanzahl, Palettenbewegungen pro Tag, Auftragspositionen je Auftrag, Lieferfrequenz und Saisonspitzen. Planen Sie mit Werten aus mindestens einem Jahr, besser aus drei Jahren.
Die Zonenkette folgt dem Weg der Ware durch die Halle. Üblich ist die Reihenfolge Wareneingang, Prüffläche, Quarantäne, Reservelager, Kommissionierzone, Verpackung und Konsolidierung, Warenausgang, Leergut. Zwischen zwei Zonen liegt jeweils eine kleine Pufferfläche.
Der Wareneingang wird über Anlieferungen und Zeitfenster bemessen, nicht über die Hallengröße. Entscheidend sind die Zahl der Tore, die Stellplätze für Sattelzüge und die Rangierfläche auf dem Hof. Vier Tore mit engen Anlieferfenstern brauchen mehr Puffer als zwei Tore mit großzügigen Zeiten.
Rechnen Sie im Wareneingang Fläche für Entladung, Identifikation, Sichtprüfung und Vereinnahmung ein. Eine Waage, ein Messplatz und ein Arbeitsplatz für die Buchung gehören dazu. Ohne diese Flächen wandert die Kontrolle später in den Gang.
Ein Sperrlager hält Ware zurück, deren Zustand, Papiere oder Freigabe unklar sind. Dort stehen Zählplatz, Waage und Zugriff auf das Lagerverwaltungssystem bereit. Reklamationen und Retouren landen im gleichen Bereich, getrennt nach Bearbeitungsstand.
Im Reservelager liegt der Vorrat. Blocklager benötigen wenig Technik, aber viel Grundfläche und bieten keinen direkten Zugriff auf jede Palette. Palettenregale kosten Geld, sparen Fläche und erlauben den Zugriff auf jede Einheit.
Ordnen Sie Artikel nach Zugriffshäufigkeit. Schnelldreher gehören in Regalbereiche nahe der Kommissionierzone, Langsamdreher in entlegene oder höhere Ebenen. Diese Zuordnung bestimmt später die Weglänge im Nachschub.
Die Kommissionierzone ist der arbeitsintensivste Bereich. Ihre Größe hängt von Bereitstellart, Greifwegen und Nachschubstrategie ab. Fachbodenregale, Durchlaufregale und Kommissionierwagen brauchen unterschiedlich viel Platz je Position.
Sonderzonen planen Sie früh, auch wenn sie klein ausfallen. Dazu zählen Gefahrstofflager nach TRGS 510, Wertelager, Kühlbereiche und Retourenplätze. Sie kosten wenig Fläche, aber Auflagen, eigene Räume und getrennte Wege.
Die folgende Aufteilung ist eine Planungsannahme für ein Lager mit breitem Sortiment und mittlerer Dynamik. Sie ersetzt keine Rechnung mit Ihren eigenen Daten.
| Zone | Aufgabe | Flächenanteil |
|---|---|---|
| Wareneingang und Prüffläche | Entladen, prüfen, vereinnahmen | 10 bis 15 Prozent |
| Quarantäne und Retouren | Klärung von Differenzen | 2 bis 5 Prozent |
| Reservelager | Vorrat in Regal oder Block | 40 bis 55 Prozent |
| Kommissionierzone | Bereitstellung für Aufträge | 20 bis 30 Prozent |
| Verpackung und Konsolidierung | Zusammenführen, verpacken, labeln | 5 bis 10 Prozent |
| Warenausgang und Leergut | Bereitstellung für Verladung | 8 bis 12 Prozent |
Flächen dimensionieren und Kosten abschätzen
Rechnen Sie zuerst in Palettenstellplätzen, dann in Quadratmetern. Ein Stellplatz im einschichtigen Palettenregal benötigt mit anteiliger Gangfläche 2,8 bis 3,5 Quadratmeter. Im Blocklager sinkt der Wert auf 1,4 bis 1,8 Quadratmeter je Palette. Im Schmalgang liegen Sie bei 1,3 bis 1,6 Quadratmetern je Stellplatz.
Diese Werte sind Planungsannahmen aus der Lagerpraxis. Prüfen Sie sie mit der Palette, dem Regaltyp und dem Fahrzeug, das Sie tatsächlich einsetzen. Eine Palette mit Überstand oder eine Sonderpalette verändert die Rechnung sofort.
Verkehrsflächen sind der Posten, der in frühen Planungen am häufigsten zu klein ausfällt. Je nach Fahrzeugmix entfallen 25 bis 40 Prozent der Hallenfläche auf Gänge, Rangierbereiche und Torzonen. Wer hier kürzt, verliert später Zeit bei jeder Fahrt.
Der Boden gehört zur Flächendimensionierung. DIN 15185-1 beschreibt Anforderungen an Bodenflächen für Flurförderzeuge. Die Ebenheit richtet sich nach den Toleranzen der DIN 18202, die Tragfähigkeit prüft der Tragwerksplaner.
Für die Kosten gibt es drei Ebenen: Miete, Bau und Regaltechnik. Rechnen Sie für eine moderne Logistikfläche mit 5 bis 8 Euro Miete pro Quadratmeter und Monat. Ein Neubau liegt bei 450 bis 700 Euro pro Quadratmeter Hallenfläche. Ein Palettenstellplatz kostet einschließlich Montage 60 bis 150 Euro.
Alle drei Werte sind Bandbreiten, keine Angebote. Region, Grundstück, Hallenhöhe, Sprinklerung und Automatisierungsgrad verschieben sie deutlich. Holen Sie für Ihr Objekt mindestens drei Vergleichsangebote ein.
Für Automatisierung und Digitalisierung im Lager gibt es Förderprogramme von Bund und Ländern sowie Kredite der KfW. KfW-Kredite laufen über die Hausbank, Länderprogramme über die Bewilligungsstelle des jeweiligen Landes. Die Konditionen ändern sich laufend, prüfen Sie den Stand vor der Antragstellung.
Rechenbeispiel: Was ein Gang pro Jahr kostet
Annahme: eine Halle mit 3.000 Quadratmetern und einer Miete von 6,20 Euro pro Quadratmeter und Monat. Das ergibt 18.600 Euro Miete im Monat und 223.200 Euro im Jahr.
Der Verkehrsflächenanteil liegt bei 32 Prozent, also bei 960 Quadratmetern. Diese Fläche kostet 5.952 Euro Miete im Monat und 71.424 Euro im Jahr.
Wird der Anteil durch Einbahnregelung und kleinere Fahrzeuge auf 28 Prozent gesenkt, sinkt die Verkehrsfläche auf 840 Quadratmeter. Die Ersparnis beträgt 120 Quadratmeter, also 744 Euro im Monat und 8.928 Euro im Jahr.
Das ist eine Beispielrechnung mit gerundeten Annahmen. Sie zeigt die Größenordnung, nicht das Ergebnis für ein konkretes Objekt.
Gangmaße und Verkehrswege in Metern
Die lichte Gangbreite setzt sich aus mehreren Teilen zusammen. Dazu gehören Fahrzeugbreite, seitlicher Sicherheitsabstand, Überstand der Last und ein Zuschlag für Begegnung. Seitliche Abstände von 0,1 bis 0,3 Metern je Seite sind üblich.
Hauptverkehrswege liegen bei Gegenverkehr zweier Gabelstapler bei 3,0 bis 4,0 Metern. Fahren Anhänger oder Schwerlastfahrzeuge, sind 4,5 bis 5,0 Meter realistisch. Einbahnregelungen mit getrennten Ein- und Ausfahrten sparen oft mehr Fläche als der Umbau des Fahrzeugparks.
Regalgänge hängen vom Gerät ab. Gegengewichtsstapler brauchen 3,5 bis 4,0 Meter, Schubmaststapler 2,8 bis 3,2 Meter, Schmalgangstapler 1,6 bis 2,0 Meter, Regalbediengeräte 1,3 bis 1,6 Meter. Der Hersteller liefert Wendekreis, Schleppkurve und Hubhöhe als Planungsdaten.
Fußwege werden getrennt geführt und markiert. Nach ASR A1.8 gelten für Hauptverkehrswege in Arbeitsstätten Mindestbreiten von 1,0 Meter. Im Lager kommen die Fahrzeugmaße hinzu, sobald Wege gemeinsam genutzt werden.
Fluchtwege bemessen Sie nach ASR A2.3. Sie bleiben frei von Paletten, Gitterboxen und Kommissionierwagen. Notausgänge, Fluchttüren und Sammelplätze prüfen Sie bei jeder Umstellung der Zonen erneut, weil sich Rettungswege mit dem Layout verschieben.
Freiräume im Regal folgen den Normen, nicht dem Augenmaß. DIN EN 15620 regelt Toleranzen, Verformungen und Freiräume verstellbarer Palettenregale. DIN EN 15635 verlangt die Prüfung der Anlage durch eine befähigte Person in regelmäßigen Abständen.
Tore und Türen gehören in die gleiche Betrachtung. Tore im Wareneingang werden meist 3,0 bis 4,0 Meter breit und 3,5 bis 4,0 Meter hoch ausgeführt, damit Fahrzeuge mit angehobener Last passieren. Bodenschwellen und Torabdichtungen kosten Höhe, planen Sie sie mit.
Zur Wegegestaltung gehören Sichtbeziehungen und Markierung. Spiegel an Kreuzungen, Warnleuchten an Toren, ein Tempolimit im Haus und farbige Bodenmarkierungen senken das Unfallrisiko. Die Beleuchtung folgt ASR A3.4, Blendre flexionen an Toröffnungen lösen Sie über Lichtschleusen.
Normen und Regelwerk zuordnen
DIN EN 15512 regelt die statische Berechnung verstellbarer Palettenregale. DIN EN 15620 beschreibt Toleranzen, Verformungen und Freiräume, DIN EN 15635 Anwendung und Wartung. DIN EN 528 gilt für Regalbediengeräte.
Diese DIN-EN-Normen sind europäische Normen und gelten in Deutschland unverändert. Sie ersetzen keine betriebliche Prüfung, sondern setzen den Rahmen dafür. Zuständig für die wiederkehrende Prüfung ist eine befähigte Person.
DIN 15185-1 beschreibt Anforderungen an Bodenflächen für Flurförderzeuge, DIN 15185-2 den Betrieb von Flurförderzeugen in Regalen. Beide Normen greifen in die Wegeplanung ein, weil sie die Grenzen der Fahrzeugnutzung markieren.
VDI 2199 liefert Empfehlungen für die Planung von Lagerhallen, VDI 4480 behandelt die Durchsatzermittlung von Kommissionieranlagen. VDI-Richtlinien sind keine Gesetze. Sie gelten aber als anerkannte Regeln der Technik und dienen als Maßstab, wenn ein Schaden zu bewerten ist.
Arbeitsschutz kommt aus der Arbeitsstättenverordnung mit den zugehörigen ASR. ASR A1.8 behandelt Verkehrswege, ASR A2.3 Fluchtwege und Notausgänge, ASR A3.4 die Beleuchtung. Für Lagereinrichtungen und Regale gilt die DGUV Regel 108-007.
Gefahrstoffe bekommen eine eigene Zone. TRGS 510 beschreibt die Lagerung von Gefahrstoffen in ortsbeweglichen Behältern, mit Anforderungen an Mengen, Räume und Auffangwannen. Diese Zone planen Sie getrennt von Kommissionierwegen.
Eine Gefährdungsbeurteilung ist Pflicht und Grundlage der Planung. Die TRBS 1111 zur Gefährdungsbeurteilung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin beschreibt, wie Sie Gefährdungen systematisch ermitteln und Maßnahmen ableiten.
Zuständige Stellen für Baurecht und Arbeitsschutz
Baurecht ist Landesrecht. Die Landesbauordnungen folgen der Musterbauordnung, weichen aber im Detail ab. Erste Anlaufstelle ist die untere Bauaufsichtsbehörde bei der Kreisverwaltung oder der kreisfreien Stadt.
Ob ein Lager als Sonderbau gilt, hängt von Höhe, Grundfläche und Brandlast ab. Hochregallager und automatische Läger betreffen diese Frage häufig. Ein Vorgespräch mit dem Bauamt klärt Genehmigungsweg, Brandschutznachweis und Anforderungen an Zufahrten.
Der Brandschutz wird mit der örtlichen Feuerwehr und der Brandschutzdienststelle abgestimmt. Es geht um Löschwasserversorgung, Rauchabzug, Brandabschnitte und die Zugänglichkeit der Regale für die Feuerwehr.
Im Arbeitsschutz sind die staatlichen Arbeitsschutzbehörden der Länder zuständig. Je nach Land treten sie als Gewerbeaufsicht, Amt für Arbeitsschutz oder Arbeitsschutzverwaltung auf. Sie beraten Betriebe und kontrollieren vor Ort.
Der zuständige Unfallversicherungsträger ist die Berufsgenossenschaft. Für Handel und Warenlogistik ist das die BGHW, für Fuhrbetriebe die BG Verkehr. Sie gibt DGUV-Informationen heraus und prüft im Betrieb.
Nach DGUV Vorschrift 2 bestellen Sie Betriebsärzte und Sicherheitsfachkräfte mit festgelegten Einsatzzeiten. Betrifft eine Änderung Arbeitsabläufe oder Arbeitsplätze, hat der Betriebsrat nach § 87 BetrVG Beteiligungsrechte. Planen Sie diese Beteiligung mit Zeit ein.
Inventurzonen und Bestandsführung mitdenken
Ein Lager wird nicht nur kommissioniert, sondern auch gezählt. Die Buchführungspflicht und die Aufzeichnung aller Geschäftsvorfälle stehen in § 238 HGB. Für die Planung folgt daraus: genügend Zählfläche und ein Sperrlager für Differenzen.
Die körperliche Bestandsaufnahme am Abschlussstichtag regelt § 240 HGB. Sie brauchen Stellflächen, auf denen Zählteams arbeiten können, ohne den laufenden Betrieb zu blockieren. Ein Gang, der nur für Stapler ausgelegt ist, wird zur Engstelle.
Vereinfachte Verfahren beschreibt § 241 HGB. Dauerinventur, Stichprobeninventur und die vor- oder nachverlagerte Inventur erfordern ein Lagerverwaltungssystem mit lückenloser Bestandsführung.
Die Aufbewahrungsfristen für Lager- und Buchhaltungsunterlagen nennt § 257 HGB. Der Gesetzgeber hat die Fristen verkürzt, maßgeblich ist der aktuelle Wortlaut der Norm. Eine digitale Ablage erleichtert die Nachweisführung.
Für die laufende Inventur brauchen Sie ein Lagerverwaltungssystem. Systeme wie SAP EWM, PSI WMS oder EPG LFS gehören zum Stand der Technik. Die Auswahl folgt aus Prozess, Datenqualität und Anbindung an die Buchhaltung, nicht aus der Hallengröße.
Planen Sie Zähl- und Sperrzonen so, dass sie im Normalbetrieb anders genutzt werden können. Prüfen Sie Layout und Kennzahlen nach dem ersten vollen Betriebsjahr erneut. Erst dann zeigt sich, ob Ganganteil und Zonengrößen zu Ihrem Sortiment passen.
Häufige Fragen
Wie breit muss ein Regalgang mindestens sein?
Es gibt keinen festen Mindestwert. Die Breite ergibt sich aus Fahrzeug, Last und Sicherheitsabstand: 3,5 bis 4,0 Meter beim Gegengewichtsstapler, 2,8 bis 3,2 Meter beim Schubmaststapler, 1,6 bis 2,0 Meter im Schmalgang. Herstellerangaben zum Fahrzeug sind die Grundlage.
Wann gilt ein Lager als Sonderbau?
Das entscheiden die Landesbauordnungen anhand von Höhe, Grundfläche, Brandlast und Nutzung. Hochregallager fallen häufig darunter, kleine Lagerhallen meist nicht. Klären Sie den Status vor der Planung mit der unteren Bauaufsichtsbehörde.
Welche Normen gelten für Palettenregale?
DIN EN 15512 für die statische Berechnung, DIN EN 15620 für Toleranzen und Freiräume, DIN EN 15635 für Anwendung und Wartung. Die Prüfung durch eine befähigte Person gehört in den Wartungsplan.
Wer kontrolliert den Arbeitsschutz im Lager?
Die staatliche Arbeitsschutzbehörde des jeweiligen Landes und der zuständige Unfallversicherungsträger. Grundlage ist die Gefährdungsbeurteilung, deren Vorgehen die TRBS 1111 beschreibt.
Wie oft muss ein Lager gezählt werden?
§ 240 HGB verlangt die körperliche Bestandsaufnahme am Abschlussstichtag. § 241 HGB erlaubt vereinfachte Verfahren wie Dauer- oder Stichprobeninventur, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Beides muss die Lagerplanung mit Zählflächen abbilden.
In diesem Leitfaden
- Lagerzonen einteilen nach Verbrauchswert und ZugriffLagerzonen nach Verbrauch und Zugriff einteilen: ABC- und XYZ-Kriterien, Zugriffshäufigkeiten, Zonenraster mit Flächenanteilen, Gefahrstoffe und Kühlware.
- Welche Flächen- und Wegehebel sind in der Dokumentation belegt, wenn Gangmaße fehlen?Belegte Hebel zur Flächen- und Wegeoptimierung im Lager: Gangbreite, Verkehrsweganteil, Blocklagerung und Kommissionierweg mit Aufnahmekriterien.
- Schmalgang planen: Prüffragen zur Verdichtung gegen Hochregal und mehrfachtiefe LagerungSchmalgang planen: Prüfliste mit Gangbreiten, Umschlagsleistung, Investitionskosten in Euro sowie Anforderungen aus DIN EN 15512 und DGUV Regel 108-007.