Lagerplanung

Regalsysteme auswählen für Bauarten, Lasten und Normen

Regalsysteme nach Bauart, Fachlast und Norm auswählen: Einfachregal, Schmalgangregal, Hochregal und Mehrfachregal plus Prüfpflichten nach BetrSichV.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Erst die Lasten, dann die Bauart, dann der Nachweis: In dieser Reihenfolge entsteht eine belastbare Auswahl.
  • Fachlast und Traglast stehen in Kilogramm auf der Traglastplakette am Regal, nicht im Angebotsprospekt.
  • DIN EN 15512 regelt die Bemessung ortsfester Stahlregale, DIN EN 15635 die Anwendung, Inspektion und Schadensbewertung.
  • Die Betriebssicherheitsverordnung verlangt Gefährdungsbeurteilung, Prüfung vor Inbetriebnahme und wiederkehrende Kontrollen.
  • Jede Erweiterung braucht einen Nachweis für die gesamte Anlage, nicht nur für das neue Feld.

Bauarten: Einfachregal, Schmalgangregal, Hochregal und Mehrfachregal

Die Bauart entscheidet, wie dicht, wie hoch und wie schnell ein Lager arbeitet. Vor der Auswahl stehen drei Angaben fest: Gewicht je Ladeeinheit, Zugriffe je Stunde und lichte Höhe der Halle. Erst danach lassen sich Bauformen sinnvoll vergleichen.

Einfachregal und Fachbodenregal: Das Einfachregal steht frei oder an der Wand und wird von einer oder von zwei Seiten beschickt. Als Fachbodenregal, im Sprachgebrauch auch Steckregal, trägt jeder Boden je nach Fachbreite und Profil 100 bis 500 Kilogramm. Die Entnahme erfolgt von Hand, was Höhen bis etwa 3.000 Millimeter sinnvoll macht. Typische Einsätze sind Kleinteile, Ersatzteile, Werkzeuge und Pickplätze.

Palettenregal, Doppelregal und Mehrfachregal: Palettenregale tragen Ladeeinheiten auf Auflageträgern, die in gelochte Joche eingehängt werden. Ein Einzelregal steht einreihig, ein Doppelregal verbindet zwei Reihen Rücken an Rücken, ein Mehrfachregal koppelt drei und mehr Reihen über gemeinsame Rahmen. Die Kopplung spart Joche und Stellfläche, macht aber die Rückseite unzugänglich, sodass jede Reihe nur von einer Seite beschickt wird.

Schmalgangregal: Im Schmalgang sinkt die Gangbreite auf 1.600 bis 2.000 Millimeter, die Hubhöhe steigt auf 8.000 bis 14.000 Millimeter. Bedient wird mit einem Schmalgangstapler, der über eine Bodenschiene oder ein induktives System geführt wird. Der Gewinn an Stellfläche geht zulasten des Bodens: Unebenheiten verstärken sich über die Hubhöhe, deshalb gehören Ebenheit und Tragfähigkeit in die Prüfung.

Hochregal: Als Hochregal gilt in der Praxis eine Anlage ab etwa 12.000 Millimeter Regalhöhe. In automatisierten Anlagen bedient ein Regalbediengerät die Fächer, die Höhe reicht bis über 30.000 Millimeter. Voraussetzung sind enge Toleranzen nach DIN EN 15620, eine steife Bodenplatte und eine durchgängige Lagerverwaltung. Entscheidend ist weniger die maximale Höhe als die Frage, ob Umschlagleistung und Personaleinsatz automatisiert werden sollen.

Weitere Bauarten: Das Durchfahrregal lässt Stapler in die Regalzeile einfahren und arbeitet nach dem LIFO-Prinzip. Das Durchlaufregal führt Ladeeinheiten auf Rollen und arbeitet nach FIFO. Kragarmregale tragen Langgut, Rohre und Profile, Verschieberegale fahren auf Schienen und öffnen nur den benötigten Gang.

Für Kleinteile mit hoher Zugriffszahl kommen automatische Vertikal-Hebeanlagen, Umlaufregale oder Fachbodenregale mit Schubladen in Frage. Sie erhöhen die Pickleistung, verringern aber die Flexibilität bei wechselnden Artikelabmessungen. Wichtig ist die Abstimmung mit der Lagerverwaltungssoftware, weil jede Bauart eigene Platzschlüssel und Restriktionen mitbringt.

Breitgangregale mit Frontstapler benötigen 2.800 bis 3.500 Millimeter Gangbreite, Schubmaststapler etwa 2.500 Millimeter. Jeder Zentimeter, der gespart wird, bringt Stellfläche, kostet aber Fahrzeit und erhöht das Anfahrrisiko. Die Gangbreite gehört deshalb in die Gefährdungsbeurteilung und nicht nur in die Wirtschaftlichkeitsrechnung.

Fachlast, Feldlast und Traglast in Kilogramm

Fachlast, Feldlast und Traglast sind keine Synonyme, auch wenn Angebote sie oft so verwenden. Die Fachlast ist die zulässige Last je Fachebene, bei Palettenregalen je Palettenstellung. Die Feldlast fasst alle Fachlasten eines Feldes zusammen, also die Last zwischen zwei Jochen. Die Traglast bezeichnet die zulässige Belastung eines Lagerplatzes.

Alle Angaben gelten für gleichmäßig verteilte Last. Punktlasten, einseitige Belastung oder Ladeeinheiten, die über die Auflage hinausragen, verringern die nutzbare Last. Der Hersteller gibt in seinen Tabellen an, für welche Fachbreite, welchen Achsabstand und welche Auflagetiefe der Wert gilt.

In der Praxis liegen Fachbodenregale bei 100, 150, 200, 300 oder 500 Kilogramm je Boden. Palettenregale werden meist mit 1.000 Kilogramm je Palettenplatz ausgelegt, der Markt bietet aber auch Ausführungen von 500 bis 1.500 Kilogramm und Sonderbauformen bis 4.000 Kilogramm. Kragarmregale tragen je Kragarmpaar häufig 300 bis 1.000 Kilogramm.

Diese Werte sind Marktangaben und keine Zusage für die eigene Anlage. Verbindlich ist die Traglastplakette am Regal, die nach DIN EN 15635 im Gang sichtbar angebracht sein muss. Sie nennt die maximalen Fachlasten je Ebene und die zulässige Belastung je Feld.

Mit der Fachlast ist die Auswahl nicht beendet. Die Reihenlast wirkt über die Stützen in die Bodenplatte und erreicht bei Hochregalen schnell mehrere Tonnen je Stütze. Die Flächenlast je Quadratmeter sowie die Lage der Regalreihen gehören deshalb in die Prüfung durch einen Tragwerksplaner.

Tabelle: Bauarten, Lasten und Bedienung im Vergleich

Bauart Fachlast je Ebene oder Platz Typische Höhe Bedienung Einsatz
Fachbodenregal 100 bis 500 kg bis 3.000 mm Hand, Leiter Kleinteile, Ersatzteile
Palettenregal, ein- oder mehrreihig 500 bis 1.500 kg bis 12.000 mm Front- oder Schubmaststapler Paletten, Kommissionierlager
Schmalgangregal 500 bis 1.500 kg 8.000 bis 14.000 mm Schmalgangstapler hohe Lagerdichte
Hochregallager 500 bis 1.500 kg über 12.000 mm Regalbediengerät automatisierte Anlagen
Kragarmregal 300 bis 1.000 kg je Kragarmpaar bis 6.000 mm Stapler, Kran Langgut, Rohre, Profile

Die Zahlen sind typische Marktwerte zur Orientierung. Für die Auswahl zählt allein die Angabe des Herstellers mit den zugehörigen Randbedingungen wie Fachbreite, Achsabstand und Auflagetiefe.

Rechenbeispiel: Fachlast und Feldlast für ein Palettenregal

Ein Beispiel zeigt, wie aus dem Ladegewicht eine Auslegungslast wird. Angenommen werden vier Ebenen, je Ebene zwei Europaletten mit 640 Kilogramm Gesamtgewicht und ein Achsabstand von 1.350 Millimetern.

  1. Last je Palette: 640 Kilogramm inklusive Ladehilfsmittel.
  2. Fachlast je Ebene: 2 Paletten x 640 Kilogramm = 1.280 Kilogramm.
  3. Feldlast: 1.280 Kilogramm x 4 Ebenen = 5.120 Kilogramm je Feld.
  4. Gewähltes Regal: Fachlast 1.500 Kilogramm je Ebene, damit bleiben 220 Kilogramm Reserve je Ebene.
  5. Prüfung der Bodenplatte: Die Reihenlast aus 4 x 1.280 Kilogramm je Feld wird gegen die Tragfähigkeit des Bodens gerechnet.

Die Reserve ist kein Polster für spätere Zusatzlasten. Wer schwerere Ladeeinheiten plant, braucht ein neues Feld oder eine Anlage mit höherer Lastklasse. Ein nachträgliches Verstärken einzelner Böden ändert nichts an der begrenzten Feldlast.

Für ein Fachbodenregal lautet die gleiche Rechnung anders. Fünf Böden mit je 120 Kilogramm ergeben eine Feldlast von 600 Kilogramm. Solche Werte liegen deutlich unter Palettenlasten, weshalb Fachbodenregale häufig ohne technischen Nachweis auskommen, aber nicht ohne Angabe auf der Traglastplakette.

Normen: DIN EN 15512, DIN EN 15635 und DIN EN 15620

Vier Normen tragen die Auswahl in Deutschland. DIN EN 15512 behandelt die Bemessung ortsfester Stahlregale, DIN EN 15620 die Toleranzen und Freiräume, DIN EN 15635 die Anwendung und Wartung, DIN EN 15878 die Begriffe. Sie greifen jeweils an einem anderen Punkt der Anlage.

DIN EN 15512 legt Lastannahmen, Teilsicherheitsbeiwerte und Nachweisverfahren für Stahlregale fest. Der Betreiber erhält vom Hersteller einen Berechnungsnachweis und eine Erklärung zur Übereinstimmung mit der Norm. Ohne dieses Dokument ist ein Preisvergleich zwischen Anbietern nicht belastbar.

DIN EN 15635 regelt den Betrieb. Sie verlangt eine Traglastplakette je Regalanlage, eine Sichtkontrolle in kurzen Abständen und eine Prüfung durch eine befähigte Person mindestens einmal jährlich. Für beschädigte Bauteile nennt die Norm eine Bewertung in Risikostufen, aus der sich Sofortmaßnahmen ableiten.

DIN EN 15620 ist bei Schmalgang- und automatisierten Anlagen entscheidend. Sie beschreibt, welche Toleranzen beim Aufbau und welche Verformungen im Betrieb zulässig sind. Ebenso legt sie fest, welche Freiräume zum Regalbediengerät bleiben müssen. Wer hier spart, verliert später Leistung oder Sicherheit.

DIN EN 15878 vereinheitlicht die Begriffe, damit Lastangaben und Ausschreibungen vergleichbar bleiben. Für den Betrieb kommt die DGUV Regel 108-007 zu Lagereinrichtungen und Lagergeräten hinzu. Sie beschreibt unter anderem Anfahrschutz, Kennzeichnung und den Umgang mit beschädigten Regalen.

Prüfpflichten nach Betriebssicherheitsverordnung

Regalsysteme sind Arbeitsmittel im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung. Daraus folgt eine Kette von Pflichten, die beim Betreiber liegt und nicht beim Lieferanten. Sie beginnt mit der Gefährdungsbeurteilung und endet erst mit der Stilllegung der Anlage.

Paragraf 3 der Verordnung verlangt eine Gefährdungsbeurteilung für jede Tätigkeit am Regal. In der Praxis hilft die TRBS 1111 zur Gefährdungsbeurteilung, mit der die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin das Verfahren konkretisiert: Gefährdungen erfassen, beurteilen, Maßnahmen festlegen und deren Wirkung prüfen.

Prüfungen sind vor der ersten Inbetriebnahme, nach wesentlichen Änderungen, nach Schadensereignissen und in wiederkehrenden Abständen fällig. Umfang und Fristen ergeben sich aus der Gefährdungsbeurteilung, die TRBS 1201 beschreibt den Aufbau solcher Prüfungen. Die DIN EN 15635 liefert für Regale die zeitliche Orientierung.

Prüfen darf eine befähigte Person, also jemand mit Berufserfahrung, Ausbildung und Kenntnis der einschlägigen Regeln. Anfahrschäden an Jochen und Traversen gehören zu den häufigsten Befunden. Rammschutz, Bodenmarkierung und Fahrerschulung sind deshalb Schutzmaßnahmen und keine Ausstattungsdetails.

Dokumentiert wird das Ergebnis in einem Prüfprotokoll mit Datum, Prüfer, Feststellungen und Fristen für die Mängelbeseitigung. Rot eingestufte Schäden führen zur sofortigen Entlastung des betroffenen Feldes. Nach der Reparatur ist eine Freigabe nötig, bevor dort wieder eingelagert wird.

Auswahl in fünf Schritten

Die Auswahl lässt sich als fester Ablauf abarbeiten. Jeder Schritt liefert eine Angabe, ohne die der nächste Schritt nicht belastbar ist.

  1. Lasten erheben: Gewicht je Ladeeinheit, Fachlast, Feldlast, Abmessungen und Lastschwerpunkt.
  2. Zugriff klären: FIFO oder LIFO, Zahl der Lagerplätze, Zugriffe je Stunde, Artikelvielfalt.
  3. Gebäude prüfen: lichte Höhe, Bodenplatte, Sprinklerabstände, Fluchtwege, Tore und Zufahrten.
  4. Bauart und Gerät kombinieren: Gangbreite, Hubhöhe, Freiräume, Toleranzen nach DIN EN 15620.
  5. Nachweise und Betrieb regeln: Berechnungsnachweis, Traglastplakette, Prüfintervalle, Anfahrschutz.

Die Ausschreibung sollte diese Punkte ausdrücklich nennen: Fachlast je Ebene in Kilogramm, Feldlast, Achsabstand, Oberflächenbehandlung, Anfahrschutz und den Nachweis nach DIN EN 15512. Beim Angebotsvergleich entscheidet dann nicht der Preis je Feld, sondern die nutzbare Last bei gleicher Stellfläche.

Für Außenlager und feuchte Bereiche ist eine Feuerverzinkung sinnvoll, in trockenen Hallen genügt eine Lackierung. Beides beeinflusst Wartungsaufwand und Prüfbefunde, nicht aber die rechnerische Tragfähigkeit.

Regalplanung, Inventur und Dokumentation

Regale müssen nicht nur Lasten tragen, sondern auch die Bestandsführung ermöglichen. Lagerplatznummern, Barcode-Etiketten und ausreichend breite Zählgänge erleichtern die Inventur erheblich. Wer nur die Stellfläche optimiert, zahlt später bei jeder Zählung.

Die kaufmännischen Pflichten stehen im Handelsgesetzbuch. Nach Paragraf 238 HGB zur Buchführungspflicht muss der Kaufmann Bücher führen und seine Lagerbewegungen nachvollziehbar aufzeichnen.

Paragraf 240 HGB zur körperlichen Bestandsaufnahme verlangt das Zählen und Wiegen zum Abschlussstichtag. Diese Inventur gelingt nur, wenn die Regale zugänglich bleiben. Paragraf 241 HGB zu den vereinfachten Inventurverfahren nennt zudem die Voraussetzungen, unter denen eine Dauerinventur an die Stelle der Stichtagsinventur treten kann.

Paragraf 257 HGB zu den Aufbewahrungsfristen regelt, wie lange Bücher, Inventare und Buchungsbelege aufzubewahren sind. Prüfprotokolle der Regalanlage gehören unabhängig davon in die Anlagendokumentation des Betreibers.

Häufige Fragen

Welche Fachlast muss ich für ein Palettenregal angeben?

Anzugeben ist die Last je Palettenplatz, nicht das Gewicht einer Einzelpalette. Bei zwei Paletten je Ebene wird die Fachlast aus beiden Ladeeinheiten gebildet. Üblich sind 1.000 Kilogramm je Platz, bei schwereren Gütern entsprechend mehr.

Wie oft müssen Regalsysteme geprüft werden?

Die DIN EN 15635 nennt eine Sichtkontrolle in kurzen Abständen und eine Prüfung durch eine befähigte Person mindestens einmal jährlich. Nach Anfahrschäden, Umbauten und wesentlichen Änderungen wird sofort geprüft. Die konkreten Fristen legt die Gefährdungsbeurteilung fest.

Wann lohnt sich ein Schmalgangregal statt eines Breitgangregals?

Wenn die Stellfläche knapp und die Zahl der Palettenbewegungen je Stunde moderat ist. Der Schmalgang spart Gangfläche, verlangt aber einen ebenen Boden und ein geführtes Fahrzeug. Bei sehr hoher Umschlagleistung ist eine automatische Anlage meist wirtschaftlicher.

Darf ich Regalsysteme selbst erweitern?

Erweiterungen sind möglich, wenn Bauart, Profil und Lastklasse zum Bestand passen und die Gesamtanlage nachgewiesen ist. Ein neues Feld verändert die Lastverteilung im Joch. Ohne Nachweis des Herstellers und ohne Anpassung der Traglastplakette fehlt die Grundlage für die zulässigen Lasten.

Woran erkenne ich eine Überlastung?

Typische Anzeichen sind durchgebogene Traversen, verformte Joche, gelockerte Verbindungen und Risse an Schweißnähten. Die zulässigen Verformungen nennt DIN EN 15620, die Bewertung von Schäden regelt DIN EN 15635. Auffällige Bauteile werden sofort entlastet und gemeldet, nicht weiter beladen.

In diesem Leitfaden

  1. Regalsysteme: Welche Normen und Prüfungen gelten in Deutschland?Regalsysteme Normen: DIN EN 15512, DIN EN 15635, BetrSichV und DGUV Regel 108-007, Prüfintervalle, Sichtprüfung, Dokumentation und Aufsichtsbehörden der Länder.
  2. Regalsysteme: Was kosten sie pro Quadratmeter in Deutschland?Regalsysteme Kosten: Beispielpreise je Quadratmeter und je Lagerplatz für Einfachregal, Schmalgang und Hochregal, netto mit MwSt. und Bezugsjahr 2025.
  3. Regalsysteme prüfen mit Checkliste für Sicherheit und ErweiterungRegalsysteme Checkliste: Prüfung nach DIN EN 15635, Traglastschilder, Fachlasten in Kilogramm, Anfahrschutz, Dokumentation und Freigabe von Erweiterungen.

Mehr aus Lagerplanung

Lagerplanung

Lagerplanung als Leitfaden für Zonen, Flächen und Wege

Lagerplanung: Zonen, Flächen und Gänge nach VDI und DIN dimensionieren, mit Gangmaßen, Flächenanteilen, Kosten pro Quadratmeter und zuständigen Behörden.

Lagerplanung

Kommissionierung planen: Bestand, Nachschub und Kennzeichnung ordnen

Kommissionierung planen: Bestand führen, Nachschub steuern und Fächer kennzeichnen. Mit Verfahrensvergleich, Greifzeiten, Fehlerquoten und Beispielrechnung.

Lagerplanung

Lagerprogramme auswählen mit Funktionen, Schnittstellen und Kosten

Lagerprogramme auswählen: WMS, ERP-Lagermodul und Spezialsoftware im Vergleich, mit Funktionen, Schnittstellen, Preisen und Vorgaben nach GoBD und HGB.

Lagerplanung

Bestandsabläufe und Inventur organisieren: Der Weg durch § 240 und § 241 HGB

Bestandsabläufe und Inventur nach § 240 und § 241 HGB: Verfahren, Fristen, Stichproben, Dokumentation und Aufbewahrungsfristen für Lager und Buchhaltung.